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Der Spielplatz im Viertel ist heruntergekommen? Die
Öffnungszeiten des Jugendzentrums wurden gekürzt? Offizielle
Graffiti-Wände, Proberäume oder Treffpunkte fehlen? Wie
sehen Kinder und Jugendliche ihren Alltag und was könnte geändert
werden?
Hierzu leistet "Alltag aus Kinder- und Jugendsicht"
einen wesentlichen Beitrag.
In zwei- bis fünftägigen Workshops erhalten 6- bis 20-Jährige
die Möglichkeit, ihre Lebenswelt zu erforschen, eine fundierte
Meinung zu bilden und in einer Fotoausstellung umzusetzen. Angestrebt
wird eine Abschlussdiskussion vor Ort, um die Anliegen Vertreter/innen
der Fachöffentlichkeit vorzutragen. Die Wanderausstellung "Schule
aus Kindersicht" bildet den Ausgangspunkt.
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